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Erfahrungsberichte über den Besuch der BeSt Klagenfurt

Am Donnerstag, den 27.11.2014, fand für die 7. und 8. Klassen der Besuch der Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung, kurz „BeSt“, in Klagenfurt statt. Die BeSt zählt zu den Bildungsmessen und bietet verschiedenste Informationen bezüglich beruflicher Weiterbildung, Studium, Jobchancen etc. an. Grundsätzlich ist die Messe in verschiedene Bereiche unterteilt, unter anderem gibt es die Kategorie Bildung & Beruf, Universitäten & Fachhochschulen, Technologie, Sprachen, Reisen & Tourismus und Allgemeine Beratung & Information. Demnach gibt es Aussteller für alles, was mit beruflicher Zukunft zu tun hat. Sowohl das AMS, verschiedene UNIs und FHs, das Bundesheer und auch z.B. Unternehmen, wie Peek & Cloppenburg oder Hofer, sind vertreten. Die BeSt bietet also für jeden die Möglichkeit, sich Informationen über verschiedenste Arten der Weiterbildung einzuholen.
Ich persönlich habe noch keine konkreten Vorstellungen, wie mein weiterer Lebensplan für die Zeit nach der Matura aussieht. Des weiteren habe ich noch keine fixe Studienrichtung gefunden, die ich studieren will. Jedoch erkundigte ich mich zuerst am Stand der Fachhochschule Krems, die das Studium „Musiktherapie“ anbietet, für das ich mich interessiere. Außerdem holte ich Informationen an den Ständen der Alpen-Adria-Universität und der FH Joanneum ein. Zuletzt informierte ich mich über Erasmusprogramme und am Stand für Auslandsarbeit, da ich sehr gerne reise und derartige Angebote für mich in Frage kommen.
Alles in allem ist die BeSt eine sinnvolle Möglichkeit, sich mit der eigenen Zukunft auseinanderzusetzen und Informationen über mögliche Berufs- und Weiterbildungswege einzuholen.
(Christina Slamanig, 8A)
Einige von uns steuerten zielstrebig auf den Stand der Agentur EF - Aducation First zu. Auslandserfahrungen und Sprachreisen sind sehr beliebt, da diese sowohl die sprachlichen Fertigkeiten verbesser als auch die Persönlichkeit prägen. Nachdem wir uns ausgiebig über Auslandspraktika informiert hatten, setzten wir unseren Weg in Richtung „Hochschulen & Universitäten“ fort. Nach dem Besuch bei dem Stand der Karl-Franzens-Universität Graz erfuhren Medizin-Interessierte viel Hilfreiches, das beim Aufnahmetest und beim Studium der Humanmedizin vorteilhaft sein könnte. Weiters wollte ich unbedingt der Ausstellung der Veterinärmedizinischen Universität Wien einen Besuch abstatten. Die Mitarbeiterin und zugleich Studentin der Universität erzählte mir bereitwillig Wissenswertes über das Aufnahmeverfahren und bestärkte mich in meinem Wunsch, den Beruf Tierärztin zu erlernen.
Die Exkursion war sehr lehrreich und bestärkte mich, wie bereits erwähnt, in der Wahl meines Studiums. Ich konnte mich aufgrund der zahlreichen  Aussteller für mehrere Studiengänge begeistern und sehe dadurch der Zukunft selbstbewusster und gelassener entgegen.
(Christina Hütter, 8A)
Ich persönlich fand mich als begeisterter Messebesucher wieder, der versuchte, sich Informationen über Universitäten und weitere Organisationen an allen Ecken zu erlangen. Mein Fokus richtete sich auf das Österreichische Bundesheer, die TU Wien, die Montanuniversität Leoben und den OeAD (Österreichischer Austauschdienst), an dessen Infopoint ich Hilfe zu Auslandsstudienprogrammen (Erasmus, CEEPUS) bekam. Zusätzlich schaute ich noch bei der Studienbeihilfenbehörde, der Pilotenschule und beim ARBÖ vorbei, wo ich an einem Motorradsimulator mein Talent für die Lenkung motorisierter, einspuriger Fahrzeuge testen konnte. Zum Schluss erkundigte ich mich nach den Möglichkeiten, niederländische und dänische Sprachkurse zu besuchen. Um all die vielen gedruckten Informationen, die ich während meiner Tour eingeheimst habe, sicher zum Bus zu transportieren, holte ich mir noch eine Tragtasche beim WIFI inklusive Kursbuch.
Abschließend möchte ich zusammenfassend schreiben, dass mir die BeSt 2014 in Klagenfurt sehr gut gefallen hat und tatsächlich ein weiteres Stück meines zukünftigen Lebensweges ausleuchten konnte. Ich erhielt eine detaillierte Orientierung über die Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten, die mir zur Verfügung stehen werden. Somit bin ich mit meiner Lebensplanung einen großen Schritt vorangekommen. Das Zukunftsbild wird klarer. Land in Sicht, oder besser: Karriere in Sicht!
(Rafael Dobnik, 8B)
Da ich schon sehr genau weiß, was ich nach dem Schaffen der Matura machen möchte, war mein erster Halt der Stand der medizinischen Universität Graz. Dort empfing uns ein sympathischer junger Herr, der im 4. Jahr Medizin studiert, und uns sehr viele Fragen über den Aufnahmetest und das Studium selbst beantworten konnte. Er macht uns Mut, und die Dinge, die er über das Medizinstudium preisgab, versetzten mich in noch größere Vorfreude und Euphorie über meine Zukunft als Medizinstudentin.
(Fabienne Miklau, 8A)
Ich persönlich habe mich vor allem über alles, was mit dem Thema Ausland zu tun hat, informiert. Zum Beispiel gab es da einen Stand von STA Travel, wo z.B. nicht nur diverse Sprachreisen, sondern auch Freiwilligenprojekte in der ganzen Welt angeboten werden. Die Frau gab mir Auskunft zu diesen Projekten, z.B. wie alt man dafür sein muss, was man alles zu tun hat und ob man eine besondere Ausbildung dafür benötigt. Außerdem war auch EF dort vertreten, hier erklärte man uns alles zum Thema Au Pair in Amerika und auch über Sprachreisen.  Man konnte nebenbei noch an einem Gewinnspiel teilnehmen, dessen Preis eine dreiwöchige Sprachreise nach Kalifornien ist. Auch das Erasmus-Projekt ist sehr interessant. Es ermöglicht Studierenden, einen Teil ihrer Ausbildung in einem anderen Land zu absolvieren.
(Laura Innerwinkler, 7A)    
Beim Stand der katholischen Kirche fragte ich nach, wann denn endlich das Priesteramt für Frauen geöffnet wird. Der anwesende Priester erklärte mir, dass Papst Franziskus zwar sehr liberal sei, ich aber in den nächsten 20 Jahren eher nicht am Priesterseminar teilnehmen dürfe.
(Hemma Pfeifenberger, 8B)
Bereits beim ersten Durchgehen wurden unsere Taschen mit immer mehr Broschüren gefüllt. Meiner Meinung nach war das Gelände der BeSt sehr übersichtlich eingeteilt und die Messehalle ein ausgezeichnet gewählter Platz, um derartig viel Informationsstände zu platzieren. Ein weiterer positiver Aspekt in meinen Augen war, dass die Vertreter bei den jeweiligen Ständen sehr engagiert, hilfsbereit und sehr informativ waren. Alle meiner ungeklärten Fragen konnten beantwortet werden. Ebenso lobenswert empfand ich die praktischen Arbeiten bei manchen Informationsständen, die ich zwar selbst nicht ausprobiert habe, jedoch finde ich die Idee der „ersten praktischen Berufserfahrung“ ausgezeichnet.
Des Weiteren, denke ich, hat die BeSt ihre Intention durchaus erfüllt: Ich konnte mich ausreichend über meine „Wunschberufe“ informieren und habe ebenso neue Berufe entdeckt, die mich interessieren. Da ich noch 1,5 Jahre Zeit habe, bevor ich maturiere, bleibt mir genügend Zeit, um mir im Klaren zu werden, ob ich nun den Beruf der Chemikerin, der Juristin oder der Professorin anstreben soll.
(Stefanie Fleischmann, 7A)
Meiner Meinung nach ist solch eine Messe sehr sinnvoll und vor allem auch hilfreich für zukünftige Entscheidungen in Bezug auf den Beruf, gerade für diejenigen, die sich noch nicht ganz sicher sind, was sie nach der Schule machen oder welchen Beruf sie später einmal ausüben wollen. Bei der BeSt bekommt man einen guten Überblick über die einzelnen Universitäten, z.B. welche Studienrichtungen angeboten werden, so auch über Lehrberufe.
Da ich mir aber schon ziemlich sicher bin, nach der Matura zu studieren, hielt  ich mich hauptsächlich bei den Ständen der Universitäten auf und konnte mir einige Informationen über diese einholen. Ich muss auch sagen, dass ich es sehr gut finde, dass so viele Materialien zum Mitnehmen bei den Ständen vorhanden waren, da man sich so zu Hause noch einmal alles in Ruhe ansehen kann.
(Jennifer Prutej, 7B)
Wenn ich darüber nachdenke, ob mir der Besuch der BeSt bei der Entscheidung, was ich studieren möchte, weitergeholfen hat, muss ich zugeben, dass ich mich am selben Tag noch verwirrter gefühlt habe, als zuvor. Nach langem Nachdenken aber bin ich zum Ergebnis gekommen, dass es doch eine gute Idee gewesen ist, sich noch einmal alle Möglichkeiten durch den Kopf gehen zu lassen und mit Hilfe fachmännischer Beratung einen besseren Einblick in die jeweiligen Studienrichtungen zu erhalten.
Bei der Rückfahrt habe ich mich mit einigen Mitschülern unterhalten, welche letztendlich auch zum selben Schluss gekommen sind: Die BeSt-Messe ist eine tolle Gelegenheit sowohl für jene, die sich noch sehr unsicher sind, was sie nach der Matura machen wollen, als auch für jene, die glauben, schon genau zu wissen, was sie anstreben, weil sie hier trotzdem noch neue Denkanstöße bekommen.
(Sarah Sauerschnig, 8A)
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